Der Club wurde 1979 von 10, damals noch sehr jungen, Männern gegründet. Diese waren:

Erwin Dopfer als erster Vorstand,
Stefan Gebler als zweiter Vorstand und Schriftführer,
Leo Berghofer als Kassier,
Toni Niggl, Sebastian Groß, Rudi Heinrich,
Sigi Kögel,  Georg Martin, Thomas Moser und
Konrad Schleich als Beisitzer.

Der Burggener Club wurde größer und größer, da die Herren sehr aktiv mit den Motorrädern unterwegs waren.

Die Mitglieder hatten viele Ideen und auch den Wunsch bei Veranstaltungen wie dem legendärem Auerbergrennen mit zu machen und sie wollten auch den Salzburgring für ein Fahrertraining anmieten. Allerdings ist das für einen kleinen Club ein sehr großes Risiko und auch nicht reell durchführbar.

Aber die Burggner ließen sich nicht aufhalten und schlossen sich 1982 kurzer Hand dem größeren Motorsportclub Schongau an, als eigenständiger Ableger.

Die lockere Art der Burggener und das zwanglose beisammen sein lockte immer mehr Mitglieder, somit war der Club dann bald wieder komplett selbständig.

Verschiedene feste Ausflüge und Veranstaltungen wurden festgelegt und auch bis Heute durchgeführt, so wie zum Beispiel die Eröffnungsfahrt, Sommernachtsfest, Abschlussfahrt und die Weihnachtsfeier.

Andere Veranstaltungen wie der Faschingsball oder das Weinfest wurden gegen neue Aktivitäten ausgetauscht oder entfielen dann ganz. Statt dem Törggelen machten wir schon Busausflüge nach Sinsheim oder auch Rust, die Beach-Party, das Maisfeldrennen und das Kartrennen kamen auch erst später dazu.

Auch das Fahrertraining auf einer Rennstrecke ist immer noch fester Bestandteil unserer Unternehmungen. Der Salzburgring wurde eine Zeit lang auf Eis gelegt dafür fuhr man nach Mugello. Dies ist aber ein sehr teurer Spaß den sich nicht sehr viele unserer Mitglieder geleistet haben. Seit drei Jahren mieten wir den Salzburgring wieder selber an.

Mit den neuen Mitgliedern kamen selbstverständlich auch immer neue Ideen. Alle zwei Jahre gibt es eine Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen.

Leider gibt es von den Anfängen des Clubs keine bzw. sehr wenig schriftliche Unterlagen. Als 1990  Pauline Niggl, damals noch Hafenmair, als Schriftführerin in die Vorstandschaft gewählt wurde, machte sie den Vorschlag eine Chronik zu führen. Das war wirklich eine super Idee. Seitdem werden in dieser Chronik alle Veranstaltungen und auch die Vorstandsitzungen festgehalten.